Google-Maps-Standortverlauf-Heatmap

Heatmaps aus Ihrem Google-Maps-Standortverlauf

Lumo zeichnet Ihren Google-Maps-Standortverlauf direkt in Ihrem Browser als interaktive Heatmap. Passen Sie Intensitätsskalen an, wechseln Sie zwischen logarithmischer und linearer Ansicht und erkunden Sie die Aufenthaltsdichte, ohne Daten hochzuladen.

Lumo Google-Maps-Standortverlauf-Heatmap preview

Heatmap-Funktionen

Aufenthaltsdichte-Heatmap

Rohe Standortpunkte werden nach Häufigkeit gruppiert, um zu zeigen, wo Sie die meiste Zeit verbracht haben. Schwenken und Zoomen über Jahre des Verlaufs.

Logarithmische und lineare Skalen

Wechseln Sie zwischen logarithmischer und linearer Intensitätsskala — die logarithmische hebt lange Ausläufer hervor, die lineare betont Spitzen. Inklusive Legende mit Min/Max-Werten.

Trip- und Routen-Heatmaps

Über reine Aufenthaltscluster hinaus leitet Lumo aus den zugrunde liegenden Bewegungsdaten Trip- und Routen-Heatmaps ab.

Funktioniert mit Ihrem vorhandenen Timeline-Export

Kein erneuter Export nötig

Dieselbe Timeline-JSON- oder KML-Datei, die Sie bereits exportiert haben, funktioniert auch für Heatmaps — kein separates Format erforderlich.

Nur im Browser

Heatmap-Tiles werden lokal berechnet und gerendert. Ihre Rohpunkte verlassen nie Ihr Gerät.

PDF-Export

Exportieren Sie die aktuelle Heatmap-Ansicht als hochauflösende PDF zur Offline-Auswertung oder zum Teilen.

FAQ

Wie erstelle ich eine Heatmap aus meinem Google-Maps-Standortverlauf?

Öffnen Sie Lumo, ziehen Sie Ihre Google-Maps-Timeline-JSON- oder KML-Datei auf den Startbildschirm und aktivieren Sie die Heatmap-Ebene. Lumo zeichnet eine interaktive Heatmap direkt in Ihrem Browser, ohne Daten hochzuladen.

Funktioniert die Heatmap offline?

Ja. Sobald Lumo geladen ist, läuft das Heatmap-Rendering vollständig clientseitig. Die App nutzt CARTO-Kartenkacheln, die für die Grundkarte eine Internetverbindung benötigen, aber die Heatmap-Datenebene wird lokal berechnet und gerendert.

Was bewirkt der Log-/Linear-Schalter?

Die logarithmische Skala komprimiert dichte Bereiche und hebt Orte mit moderater Aufenthaltszahl hervor. Die lineare Skala zeigt rohe Häufigkeiten ohne Kompression — nützlich, wenn Spitzenintensitäten die Visualisierung dominieren sollen.